Trage- und Schlafkomfort

Textilien wie Bekleidung oder Bettdecken sollen Verbrauchern einen hohen Komfort bieten. Um den Trage- und Schlafkomfort zu bewerten, messen die Experten des Bereichs Bekleidungsphysiologie objektiv das subjektive Gefühl des Trägers oder Nutzers der Textilien. Geprüft werden u. a. die Hautsensorik, die „Atmungsaktivität“ sowie die Passform der textilen Materialien. Die Hohenstein Institute testen dabei z. B. nach der DIN EN 13537 und 13538 (Schlafsäcke) oder DIN EN 31092 bzw. ISO 11092 (Physiologische Wirkungen). Bei den Prüfungen zum Trage- und Schlafkomfort kommen das eigens entwickelten Hautmodell sowie die thermischen Gliederpuppen Charlie, Charlene und Sherlock und spezielle hautsensorischer Messmethoden zum Einsatz.

Normen
Titel
Datenblätter
Video
Kontakt
ISO 13029
Dynamische Trocknungsrate
DIN 29073-1
Flächengewicht von Vliesstoffen
Hautsensorische Messung - Benetzungsindex (Methode BPI 3.2)
Hautsensorische Messung - Klebeindex (Methode BPI 3.1)
Hautsensorische Messung - Kontaktpunkte (Methode BPI 3.4 )
Hautsensorische Messung - Oberflächenindex (Methode BPI 3.1)
Hautsensorische Messung - Steifigkeit (Methode BPI 3.5)
TR 16422;BPI 1.2
Pufferwirkung von Wasserdampf und von flüssigem Schweiß und Schweißtransport (Methode BPI 1.2)
DIN EN 13537
Schlafsäcke
DIN EN ISO 15027-3
Schutzkleidung gegen Unterkühlung im Wasser
ASTM F 1868
Thermal and evaporative resistance
DIN EN ISO 11092
Wärme- und Wasserdampfdurchgangswiderstand sowie Wasserdampfaufnahmefähigkeit
Wärmeisolation des feuchten Textils und Trocknungszeit, Wasserrückhaltevermögen (Methode BPI 1.3)
DIN EN ISO 15831
Wärmeisolation mittels einer Thermopuppe
DIN EN ISO 15496
Wasserdampfdurchlässigkeit