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25.05.2010

Schirm, Shirt & Co.
Zunehmende Temperaturen und Sonnenschein locken in den Sommermonaten insbesondere Familien mit Kindern wieder ins Freie. Gerade für die empfindliche Haut von Kindern kann ein Zuviel an Sonnenstrahlung aber gefährlich werden. Dr. Andreas Schmidt von den Hohenstein Instituten in Bönnigheim erklärt warum und zeigt, wie verantwortungsvolle Eltern ihre Kinder vor Sonnenbrand und Langzeitschäden schützen können.
Pressetext:

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Dr. Andreas Schmidt, Hohenstein Institute in Bönnigheim
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Empfohlener UV-Schutzfaktor (UPF) nach Index und Hauttyp
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UV-Strahlung beschleunigt die Hautalterung, was sich durch äußere Zeichen wie Faltenbildung und Altersflecken bemerkbar macht. Ellen, 30 Jahre Sonnenverhalten: links = mäßige Sonne mit ausreichendem UV-Schutz rechts = starke Sonne ohne ausreichenden UV-Schutz
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Alice, 60 Jahre Sonnenverhalten: links = mäßige Sonne mit ausreichendem UV-Schutz rechts = starke Sonne ohne ausreichenden UV-Schutz
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Spezielle UV-Schutzkleidung in Kombination mit kosmetischen Sunblockern für die unbekleideten Körperpartien bewahrt empfindliche Kinderhaut sicher vor Sonnenschäden. Foto: Hyphen
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Da die Eigenschutzmechanismen der Haut erst mit ca. 15 Jahren voll ausgebildet sind, ist effektiver Sonnenschutz bei Kindern besonders wichtig. Foto: Oeko-Tex® Standard 100
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Gerade am und im Wasser ist die Sonneneinstrahlung besonders intensiv. Das Tragen von UV-Schutzkleidung ist deshalb beim Planschen und Schwimmen besonders wichtig. Foto: Hyphen
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Der nach UV Standard 801 ermittelte UV-Schutzfaktor (UPF) von Textilien gibt die maximale Verweildauer in der Mittagssonne abhängig vom Hauttyp an: Ein UPF von 80 bedeutet, dass der Nutzer 80 mal länger in der Sonne verweilen kann als ohne entsprechenden Schutz.
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