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20.04.2010

Sommer-Sonne-Sonnenbrand?
BÖNNIGHEIM (ri) Textilien sind als UV-Schutz geradezu prädestiniert, da sie bei Verwendung geeigneter Materialien und Konstruktion einen besonders guten Schutz vor zu intensiver Bestrahlung bieten. Hierbei werden UV-Schutzfaktoren (UPF) von 80 und mehr erreicht.
Pressetext:

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Beim UV Standard 801 wird der UV-Schutzfaktor (UPF) unter ungünstigsten Bedingungen ermittelt, d. h. auch im gebrauchten und gedehnten Zustand.
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Die Bestimmung des UV-Schutzfaktors erfolgt mit Hilfe des Spektrophotometers. In diesem wird ein Lichtblitz erzeugt und ermittelt, welche Strahlungsmenge und –anteile vom textilen Material durchgelassen werden. Daraus wird der UV-Schutzfaktor errechnet.
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Bei Beschattungstextilien sieht der UV Standard 801 eine künstliche Bewitterung von Beschattungstextilien vor, um die Alterungseffekte im Nutzungsraum nachzustellen.
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UV-Strahlung beschleunigt die Hautalterung, was sich durch äußere Zeichen wie Faltenbildung und Altersflecken bemerkbar macht.
Ellen, 30 Jahre
Sonnenverhalten: links = mäßige Sonne mit ausreichendem UV-Schutz rechts = starke Sonne ohne ausreichenden UV-Schutz
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Alice, 60 Jahre
Sonnenverhalten: links = mäßige Sonne mit ausreichendem UV-Schutz rechts = starke Sonne ohne ausreichenden UV-Schutz
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Empfohlener UV-Schutzfaktor (UPF) nach Index und Hauttyp
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