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28.04.2010

Schluss mit ungebetenen Untermietern Innovative Matratze bringt Allergikern Erleichterung
Für Millionen Menschen in Deutschland bedeutet jede Nacht ein Martyrium: Sie leiden unter einer Hausstaubmilben-Allergie. Während Bettbezüge, Kissen und Zudecken bei Bedarf bei hohen Temperaturen in der Waschmaschine gewaschen werden können, konnte die in der Matratze befindliche Milbenpopulation und deren allergene Ausscheidungen bislang lediglich mit dicht schließenden und damit wenig atmungsaktiven Matratzenbezügen oder mit Hilfe chemischer Substanzen effektiv in Schach gehalten werden.
Pressetext:

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1500fache Vergrößerung der Fresswerkzeuge einer Hausstaubmilbe unter dem Rasterelektronenmikroskop (REM).
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230fache Vergrößerung einer Hausstaubmilbe unter dem Rasterelektronenmikroskop (REM).
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In der Anti-Milbenmatratze – hier noch ein Prototyp - sorgen textile, fexible Heizelemente für hygrothermale Bedingungen, unter denen sich Hausstaubmilben erst gar nicht ansiedeln.
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Prof. Dr. Dirk Höfer, Leiter des Instituts für Hygiene und Biotechnologie an den Hohensteiner Instituten in Bönnigheim, ist vom Markterfolg der Anti-Milbenmatratze überzeugt.
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